Mittwoch, 13. Jänner 2010. Kongresszentrum Innsbruck.
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| 10.00 Uhr |
Beginn der Registrierung zum ersten österreichischen Digitalfunk Kongress und Eröffnung der Ausstellung |
| 11.30 – 12.30 |
Begrüßungs-Imbiss für alle Kongressteilnehmer |
| 12.30 – 13.00 |
Kongressbeginn, Programm – Moderation
Kongress-Moderation: Werner Fetz, ORF Niederösterreich
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| 13.00 – 13.30 |
Kongresseröffnung durch Frau Innenminister Dr. Maria Fekter |
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| 13.30 – 15.00 |
Land Tirol Wintersituation, Funkkommunikation 1999 und heute. |
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Hofrat Dipl.Ing. Herbert Biasi, Landesbaudirektor Das Tiroler Sicherheitspaket. Die Geschichte. Der Digitalfunk. Leitstelle Tirol. Warn- und Alarmsystem.
Mag. Ing. Martin Eberharter, Geschäftsführer Leitstelle Tirol Leitstelle Tirol als Steuerungsinstrument für die zivile Sicherheit im Land Tirol; Informations- und Kommunikationszentrum für Blaulichtorganisationen (Ausnahme Polizei); Rechenzentrum für alle operativen Sicherheitsdienste.
Dr. Herbert Walter, Vorstand Zivil- und Katastrophenschutz Land Tirol Kommunikation mit Gemeinden und Krisenstäbe
LA Toni Mattle, Bürgermeister Galtür Einsatz aus Sicht des Gemeindeeinsatzleiters. Kommunikation mit Bundesheer, Kaserne, Landeseinsatzleitung und Landeswarnzentrale.
Kommunikation am Einsatzort: Alfons Sonderegger, Bergrettung u. Feuerwehr Galtür Stv. Landespolizeikommandant Norbert Zobl, Alpinpolizei Tirol Hubert Becksteiner, C5 Pilot, Flugrettung Stadtfeuerwehrkommandant Mag. Reinhold Greuter, Feuerwehr Landeck Oberst Johann Zagajsek, Bundesheer
Moderation: Mag. Bernd Noggler (Abt. Zivil- und Katastrophenschutz, Bergrettung Landeck)
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| 15.00 – 15.45 Uhr |
Pause / Ausstellung. Die neuste Lösungen und Produkte zum Digitalfunk |
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Hardware- und Zubehörhersteller, Systemlieferanten und weitere hochrangige Firmen werden Ihre Innovationen rund um den Digitalfunk präsentieren. Liste der Aussteller: Alcatel-Lucent, Motorola, Center Systems, Eurofunk Kappacher, Siemens, EADS Defence & Security, Panorama Antennas, Swissphone, Cebo Consulting & Engineering, Imtradex, KTS Cable, ALPINE ENERGIE, Axell Wireless, VIMCOM
Die Leitstelle Tirol wird einen Arbeitsplatz inklusive Hubschrauber Disponent für die gesamte Zeit des Kongresses in das Kongresszentrum auslagern. Es wird die Möglichkeit geboten, die Arbeit der Leitstelle live zu beobachten und kompetente Antworten auf technische und operative Fragen zu erhalten.
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| 15.45 – 16.45 |
Podiumsdiskussion der „Pioniere des Digitalfunks“. Einsatztaktische Bewertung des Digitalfunks. Bedarfsanalyse. |
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Diskutierende: DI Herbert Biasi, Landesbaudirektor Tirol. General MMag. Konrad Kogler, Bereichleiterstellvertreter der Generaldirektion für öffentliche Sicherheit. Josef Kneisl, Stadt Wien
Diskussionsthema: Sicherheit in Österreich – Ist Österreich sicher? Welche Rolle spielt die Kommunikation bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit in Österreich? Dargestellt wird die Perspektive der zivilen und der Polizeikommunikation – jeweils aus der Sicht der Stadt, des Landes und der Polizei.
Bedarfsanalyse. Einsatztaktische Bewertung des Digitalfunks und Erstellung einer Analyse des Kommunikationsbedarfs. Zivile Kommunikation. Polizeikommunikation. Behördenkommunikation.
Publikumsdiskussion: Im Anschluss daran wird es die Möglichkeit zu einer moderierten Publikumsdiskussion geben.
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| 16.45 – 17.00 |
Zusammenfassung des ersten Kongresstages |
| 17.00 – 21.00 |
Abendveranstaltung |
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Die Ausstellung rund um den Kongress wird bis 21.00 geöffnet sein und Experten der Industrie werden den Kongressteilnehmern auch am Abend für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. Ebenfalls im Kongresshaus bietet sich im Rahmen der Abendveranstaltung die Gelegenheit sich mit den Vortragenden und allen anderen Kongressteilnehmern in lockerer Runde bei einem Buffet zu treffen und Meinungen auszutauschen.
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Donnerstag, 14. Jänner 2010. Kongresszentrum Innsbruck.
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| 09.00 Uhr |
Kongressbeginn |
| 09.00 – 10.30 |
Land Niederösterreich. Implementierungsphase des Digitalfunks |
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Werner Fetz, ORF Niederösterreich, im Interview mit Vertretern des Landes Niederösterreich zu folgenden Themen:
Die Implementierung des Digitalfunks in Niederösterreich:
Ing. Franz Schuster, Technischer Leiter Katastrophenschutz Land Niederösterreich Die Phase der Entscheidungsfindung und die Umsetzung des Projektes „Digitalfunk“ im Land Niederösterreich.
Ing. Harry Oberlerchner, Referatsleiter Rotes Kreuz Niederösterreich Implementierung des neuen Funksystems und Geräteumstellung in einer Einsatzorganisation, Beispiel Rotes Kreuz Niederösterreich.
LBDSTV Armin Blutsch, Feuerwehr Amstetten Jährliche Einsatzübung ÖBB HL Westbahnstrecke - Siebergtunnel. Länge 6.480 m, 5 Notausstiege, 22 Feuerwehren – erstmals unter Einsatz des neuen Funksystems. Änderungen in der Funkkommunikation, neue Erfahrungswerte.
Hochwasser, Sommer 2009. Feuerwehr Einsatzleiter aus Niederösterreich berichten über Ihre ersten Erfahrungen mit dem Einsatz des Digitalfunks im Ernstfall. Ihre Skepsis vor der Umstellung und das erste Einsatz Resumée.
Bezirk St. Pölten, Landesfeuerwehrrat BD Dietmar Fahrafellner Bezirk Krems, Oberbrandinspektor Ing Andreas Herndler MBA Bezirk Wiener Neustadt, Landesfeuerwehrrat Franz Wöhrer
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| 10.30 – 11.00 |
Österreichs Freiwillige Feuerwehren. Digitale Funkkommunikation, Beispiel Freiwillige Feuerwehr Tirol |
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Klaus Erler, Landesfeuerwehrkommandant Tirol Die Freiwilligen Feuerwehren als größte Sicherheitsorganisation Österreichs. Einsatz-Hilfsmittel Digitalfunk. Ein erforderliches Kommunikationsinstrument oder nur die „moderne Art“ zu kommunizieren?
Gerhard Stauder, Kdt.-Stv. der Freiwilligen Feuerwehr Volders. Überblick der Aufgaben der Tiroler Feuerwehren und die Veränderungen im Tagesgeschäft seit dem Einsatz des digitalen Funks, der Leitstelle Tirol und des Warn- und Alarmsystems. Alarmierung. Einsatz/Ausrückorder. Kommunikation untereinander.
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| 11.00 – 11.30 |
Pause/Ausstellung |
| 11.30 – 13.00 |
Stadt Wien Das Sicherheitspaket der Großstadt |
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Über die Organisation der Kommunikation einer Großstadt. Die Zusammenarbeit der Berufs – Einsatzorganisationen. Die Kommunikation im täglichen Einsatz verglichen mit den Anforderungen an den Funk bei Großveranstaltungen.
AR Josef Kneisl, Magistratsdirektion der Stadt Wien, Krisenmanagement.
„Wien ist anders“. Warum die Kommunikation einer Großstadt „anders“ funktioniert und in wie weit sich das Sicherheitspaket einer Großstadt von dem eines Landes (Beispiel Tirol) unterscheidet. Ein Rückblick zur Kommunikations-Situation der Großstadt vor der Entscheidung für den Digitalfunk. Ein Umriss, wie die Kommunikation der Großstadt geregelt ist und welchen Ansprüchen ein Funksystem standhalten können muss.
Brigadier Franz Semper, Landespolizeikommando Wien.
Erfahrungsbericht des Leiters der Organisations- und Einsatzabteilung im Landespolizeikommando Wien über „Anforderung/Strategie/Lösung“ indem er Antwort auf folgende Fragen geben wird:
- Digitalfunk in der Einsatzplanung bei Großveranstaltungen.
- Auswirkungen/Einschränkungen auf den Regeldienst.
- Schnittstellen/Zusammenarbeit mit anderen Dienststellen/Organisationen.
- Unterschiede: Kommunikation und Einsatzplanung früher und heute.
- Beispiele für einsatztaktische Parameter denen die analoge Kommunikation nicht mehr gerecht geworden wäre.
- Einsatzplanung/Einsatzkoordination.
Zusammenarbeit und Organisation der Kommunikation zwischen den Berufs – Einsatzorganisationen der Stadt Wien:
Christian Rod MA70, Wiener Berufsrettung.
- Darstellung der Leitstelle der Wiener Rettung
- Live-Blick auf Einsatzleitsystem, Alarmierung
- Abriss der Applikationen
- Datenfunkübertragung
- Problematiken und Lösungen
Martin Blazsovsky, Wiener Linien.
- Welche Rolle spielt der digitale Funk bei den Wiener Linien
- Wie ist die Organisation der Kommunikation innerhalb der Wiener Linien.
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| 13.00 Uhr |
Kongressfazit und Verabschiedung durch Veranstalter. Anschließend Abschluss-Imbiss. |
| 14.00 Uhr |
Kongressende |
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