BMVIT ab sofort Teilnehmer am TETRON DIGITALFUNK

Am 28. Mai 2010 wurde in der Rossauer Kaserne in Wien ein Verwaltungsübereinkommen zwischen dem Bundesministerium für Inneres (BM.I) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) unterzeichnet.

Das Übereinkommen befugt die Fernmeldebehörden des BMVIT bei Assistenzleistungen für die Polizei zur Lokalisierung vermisster Personen ab sofort den TETRON DIGITALFUNK mit zu nutzen.

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Die Oberste Fernmeldebehörde im BMVIT ist zuständig für die Verwaltung und Organisation des kompletten Funkspektrums in Österreich. Im Falle von Funkstörungen ist die Funküberwachung jene Stelle die kontaktiert und informiert wird. Von hier aus erfolgt die Lokalisierung der Störung und entsprechende Maßnahmen zur Bereinigung der Funkstörung werden in die Wege geleitet. Darüber hinaus erledigt die Funküberwachung Assistenzleistungen für die Polizei. Mit den technischen Möglichkeiten unterstütz die Funküberwachung in erster Linie die Suche von vermissten Personen. Gerade für diese Art der Assistenzleistung soll zukünftig der TETRON DIGITALFUNK eingesetzt werden. „Eine zuverlässige, sichere und unabhängige Kommunikation ist in diesen Fällen unabdingbar“, so Dipl. Ing. Ziegelwanger, BMVIT.

Innenministerin Dr. Maria Fekter: "Es freut mich vor allem aus sicherheitspolitischer Sicht, dass nach dem Justiz- und dem Verteidigungsministerium, mit dem BMVIT ein weiterer wichtiger Partner für das österreichische Digitalfunk-Projekt gewonnen werden konnte."

PRESSE BM.I:
http://www.bmi.gv.at/cms/BMI/_news/BMI.aspx?id=4645465641432F536167413D&view=1

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BMVIT ab sofort Teilnehmer am TETRON DIGITALFUNK.

 

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